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Fo.KUS  - Wissenstransfer

 



Publikationen und Downloads 


Erkenntnisse zu Themen des nachhaltigen Konsums, ökologischen Einzelhandels und
zur Unternehmensverantwortung bei der Kaufentscheidung.

 
Qualitätssicherung im Boom des „grünen“ e-Commerce
Dossier über Risiken und Korrekturbedarf im LOHAS Marketing a
Fo.KUS e.V., Berlin 2008

Dossier über die Chancen und Risiken des LOHAS-Booms. Das Papier beschreibt Typen aggressiven Marketings in der kommerziellen LOHAS-Welle und Handlungsansätze für Verbesserungen .

Download hier (pdf) (Bei Download-Problemen bitte mit rechter Maustaste Kontextmenü öffnen und "Ziel speichern unter..." wählen; von dort aus öffnen)

 
Lebensstile und Nachhaltiger Konsum.
Vortrag für Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) a
Fo.KUS e.V., Berlin 2007


Folienvortrag über ökologische und soziale Aspekte des nachhaltigen Konsums, differenziert in Hinblick auf Impakt und Handlungsoptionen nach sozialen Lebenslagen. Überlegungen zu notwendigen Voraussetzungen, Rolle der Verbraucher und Verantwortung des Akteursfeldes.

Download hier (powerpoint, 1,5 mB) (Bei Download-Problemen bitte mit rechter Maustaste Kontextmenü öffnen und "Ziel speichern unter..." wählen; von dort aus öffnen)

 
Öko-Faire Anbieter im E-Commerce
Fakten und Perspektiven für Anbieter ökologisch und sozial verträglicher Produkte im Internet-Versandhandel
Fo.KUS e.V., Berlin 2007


Über 500 Anbieter ökologisch oder sozial verträglicher Produkte über fast die ganze Breite des Konsumgüterbedarfs belegen die Präsenz des grünen E-Commerce.

Download hier  (PDF, 59 kB) (Bei Download-Problemen bitte mit rechter Maustaste Kontextmenü öffnen und "Ziel speichern unter..." wählen; von dort aus öffnen)

 
 
Lebensmittel-Discounter im Öko-Check 2006
Vergleichende Untersuchung der ökologischen Nachhaltigkeit der Sortimente der wichtigsten deutschen Lebensmittel-Discounter
Fo.KUS e.V., Berlin 2006


Deutliche Fortschritte gegenüber 2005 kennzeichnen die Entwicklung in der Branche. Die Studie stellt die Aktualisierung der Untersuchung von 2005 dar.

Download hier  (PDF, 163 kB) (Bei Download-Problemen bitte mit rechter Maustaste Kontextmenü öffnen und "Ziel speichern unter..." wählen; von dort aus öffnen)

 
 
Lebensmittel-Discounter im Öko-Check.
Vergleichende Untersuchung der ökologischen Nachhaltigkeit der Sortimente der wichtigsten deutschen Lebensmittel-Discounter
Fo.KUS e.V., Berlin 2005


Sechs Lebensmittel-Discounter beherrschen am deutschen Markt rund 40 Prozent des Umsatzes, der überwiegende Teil der Bevölkerung ist Kunde bei ihnen. Doch diese großen Ketten gelten als Inbegriff ökologisch verantwortungsloser Sortimente.

Die Studie untersucht, ob "billig" zwangsläufig verantwortungslose Sortimente hervorbringen muss und welche Wahl die Kunden haben. Untersuchungsgegenstand ist eine Bestandsaufnahme der aktuellen Sortimente in Hinblick auf wichtige Nachhaltigkeitsmerkmale und ein wertender Vergleich. Erhoben wurden ausgewählte Merkmale ökologischer Nachhaltigkeit:

das Vorhandensein kontrolliert biologischer Lebensmittel, der Umgang mit Gentechnik, Angebot regionaler Produkte, Recyclingpapierprodukte, Eier aus Käfighaltung und Vorhandensein von Fair-Trade-Produkten.

Download hier  (PDF, 156 kB)(Bei Download-Problemen bitte mit rechter Maustaste Kontextmenü öffnen und "Ziel speichern unter..." wählen; von dort aus öffnen)

Hagemann, Helmut
Vom Kassenzettel zum Stimmzettel.
Orientierungshilfen für nachhaltige Kaufentscheidungen im Massenmarkt
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie; WP 150, Wuppertal 2004

Im Rahmen der Publikationstätigkeit der Forschungsgruppe Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren
ist diese international vergleichende Studie vorgelegt worden. Sie enthält Bestandsaufnahmen und
Analysen der bisher verfügbaren ethisch-ökologischen Unternehmens- und Branchentests.

Wie wirksam können neue Formen öko-sozialer Einkaufsführer zum nachhaltigen Produzieren und
Konsumieren beitragen? Kritische Kauf-Informationen finden ihr Publikum vorerst noch in der Nische des
ökosozialen Pioniermilieus. Doch einflussreiche Faktoren bereiten die Öffnung zum Mainstream vor:
-     der Einstieg der Warentest- und Verbraucherorganisationen
-     die revolutionäre Entwicklung des Internet.

„Nachhaltigere“ Alternativen sind in zahlreichen Produktgruppen schon jetzt vorhanden. Das Feedback
der Verbraucher zeigt, dass sie für das Konzept des Markenwechsels offen sind. Doch noch fehlt den
kritischen Informationen die nötige Breitenwirkung, damit Marktanteile sich fühlbar verändern. Mit Hilfe
des Internet kann sie erreicht werden. Die vorliegende Analyse zeigt den Weg dorthin.

Download hier  (PDF, 1,9 MB)  //  Zusammenfassung hier //  English Summary.
(Bei Download-Problemen bitte mit rechter Maustaste
Kontextmenü öffnen und "Ziel speichern unter..." wählen; von dort aus öffnen)
Bestellung der Printfassung (104 S., 25 Euro) hier

Hagemann, Helmut / Simshäuser, Ulla
Instrumente und Strategien zur Förderung des nachhaltigen Konsums
Evaluation und Optimierung; Abschlussbericht, Umweltforschungsplan 1997, Nr. 20901216/02
Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, Schriftenreihe des IÖW 174/04, Berlin 2004

Seit der Rio-Konferenz gibt es in Deutschland eine Vielzahl von Initiativen zur Förderung nachhaltiger
Konsummuster. Über die Wirksamkeit der Instrumente und Maßnahmen ist jedoch noch wenig bekannt.
In der vorliegenden Untersuchung werden diese hinsichtlich ihrer Eignung zur Beeinflussung von
Verbraucherverhalten evaluiert und Optionen für künftige Instrumenteneinsätze diskutiert. 

Die Untersuchung konzentriert sich auf drei Vertiefungsbereiche: Ernährung, Heizen und Waschen.
Analysiert wird die Wirkung von Instrumenten wie Ordnungsrecht, freiwillige Vereinbarungen bis hin zu
Maßnahmen der Verbraucherberatung über einen Zeitraum von ca. 20 Jahren. Das Datenmaterial
besteht aus Zeitreihen zu relevanten Indikatoren, Sekundärstudien zum Verbraucherverhalten und einer
primären Erhebung zur Wirkungseinschätzung mit mehr als 45 relevanten Akteuren mittels Leitfadeninterviews. 

Der Instrumentenmix zeitigte z.T. große Effizienzgewinne bei den Produktentwicklungen (Waschen, Heizen),
der zu nachhaltigem Konsum in Teilbereichen führte, aber Gegentrends wie den zuneh-menden
Ausstattungsgrad der Haushalte mit Konsumgütern nicht beeinflusste. Erfolge sind bei der produktbezogenen
Verbraucherberatung und der Marketingförderung festzustellen, indes zeigte sich keine Beeinflussung
kulturgebundener Variablen des Verbraucherverhaltens (Waschen, Ernäh-rung, Heizen). Für die Produkt-
sicherheit (z.B. Ernährung, Chemie) sind Maßnahmen staatlicher Ak-teure von großer Bedeutung, ebenso
für die Förderung nachhaltiger systemischer Innovationen. Nachhaltiges Konsumverhalten wird indessen am
wirksamsten durch eine breite Akteurskooperation beeinflusst, durch ihre Politikziele und den daraus
resultierenden Instrumentenmix.

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Fo.KUS e.V. - die intelligente Verbraucher-Lobby für Mensch und Natur