Fo.KUS -
In den Medien
Andere über
Fo.KUS
Hier finden Sie eine Auswahl aus der
Berichterstattung.
Vital-Genuss.
Farbweiss Media
(April
2007)
Bio im
WWW. Studie über Grünen E-Commerce
"Fo.KUS
e.V. hat jetzt seine Studie “Öko-Faire Produkte im eCommerce”
vorgestellt. Das
Ergebnis: Die meisten Produkte aus der Bio- und Ökobranche sind
mittlerweile auch im
Netz per Webshop und Co zu erhalten. Den Markt bestimmen überwiegend
spezialisierte
(öko-)Fachhändler. Spitzenreiter sind Naturkost und Naturkosmetik.
Noch recht schwach
im Netz vertreten dagegen sind unter anderem Angebote aus
Gartenbedarf und
Möbelhandel."
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BERLINER
BRIEFE. Nachrichten zur Lokalen Agenda 21
(April/Mai
2005)
Pilotprojekt „Voice!
and Choice"
VerbraucherInnen, Bürger,
NGOs haben ein neues Instrument, um Unternehmen schnell und
einfach die Meinung
zu sagen: Kritik, Zweifel, Fragen, Lob, je nachdem, was angebracht ist.
Im
Rahmen des Pilotprojekts sind hier vor allem für Familien wichtige Branchen und
Marken
vorgestellt: Babykost, Spielzeug, Wetterjacken, Bananen, Discounter. Die
sozial und ökologisch
verantwortungsvollen Unternehmen sind auf einen Blick von
den anderen zu unterscheiden,
auf der Basis fundierter Unternehmensbewertungen
etwa durch VKI oder Stiftung Warentest.
Aufgespießt, HEFT 12/2004
Vom Kassenzettel zum Stimmzettel
Auf die Bedeutung von Ethiktests verweist eine Studie des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt,
Energie mit dem Titel „Vom Kassenzettel zum Stimmzettel“. Mit ihrer Kaufentscheidung könnten
Konsumenten großen Einfluss auf Unternehmen ausüben. Erst in letzter Zeit seien aber neue
Chancen entstanden, dass ethisch orientierte Einkaufsführer ihre gesellschaftliche Nische
verlassen und zu einem attraktiven Angebot für die breite Öffentlichkeit werden: erstens durch
den Einstieg der großen Warentestorganisationen und zweitens durch die Möglichkeiten des
Internet. Als positives Beispiel werden dabei die Ethiktests in „Konsument“ und dessen interaktiver
Internetauftritt präsentiert.
INTERNATIONALT AFFALDSNYT:
(Nummer 4/2004)
Hjælp til bæredygtige indkøb
”Fra kassebon til stemmeseddel” hedder en rapport fra
oktober 2004 fra Wuppertal Instituttet.
Rapporten analyserer forskellige medier
mht., hvordan de kan give orienteringshjælp til den
bæredygtige indkøber på
det forbrugsmarkedet. Selvom bæredygtigt indkøb stadig er et
niche-område
findes der dog to udviklingstendenser, der muliggør
ekspansion til resten af
samfundet. Disse er at produktafprøvnings- og
forbrugerorganisationer (red. som fx Forbrugerstyrelsen
og Tænk og Test i
Danmark) er begyndt at se på bæredygtighed af produkterne, samt at
Internettet
giver forbrugerne mulighed for nemt og hurtigt at skaffe de ønskede
informationer. (...)
Der findes i rapporten en lang række nyttige links til
undersøgte hjemmesider, som skulle vejlede
indkøberen til bæredygtige indkøb. Disse
vejledninger varierer, ifølge rapporten, meget både
med hensyn til, hvilket
koncept man bruger, og desuden er kvaliteten af vejledningerne også
meget
forskellig. Et problem med vejledningerne er at sikre troværdighed, samt
hvordan man
skal håndtere en eventuel forskellig bedømmelse af samme
virksomhed/produkt.
For at understøtte den etiske forbruger, så valget af produkt
bliver foretaget på et informeret
grundlag, har rapporten opstillet en skitse
til én samlet hjemmeside, der skal opsamle og opdatere
viden om specifikke
produkttyper på en systematisk og seriøs måde.
Mere information: Rapporten ”Vom Kassenzettel zum Stimmzettel.
Orientierungshilfen für nachhaltige
Kaufentscheidungen im Massenmarkt”
Umweltdialog:
(05.04.2005)
Lebensmittel-Discounter: PLUS hui, Netto pfui
"Ein einziger Discounter hat Verbraucherinnen und
Verbrauchern ein ökologisch profiliertes
Sortiment zu bieten: die PLUS
Handelsgesellschaft" - so lautet das Ergebnis der Studie
"Lebensmittel-
Discounter im Öko-Check", die der Berliner Verein fo.KUS vorlegte.
Dieser Anbieter überzeugte durch
sein umfangreiches Bio-Sortiment, eine moderate
Position in der Gentechnik und weitere Leistungen. ...
[01.09.2004]
Gutes Gewissen beim Einkaufen
Beim täglichen Konsum ein gutes Gewissen haben und trotzdem nicht draufzahlen - das wünschen
sich viele Verbraucher. „Einkaufsführer“, die dabei helfen sozial- und umweltbewusst einzukaufen,
finden ihr Publikum derzeit noch in einer gesellschaftlichen Nische. Durch das Engagement großer
Warentest- und Verbraucherorganisationen für nachhaltigen Konsum und durch die Möglichkeiten
des Internets, aktuell und gezielt zu informieren, wird diese Nische schnell wachsen. Zu diesem Resultat
kommt eine Untersuchung des Berliner Vereins
fo.KUS. (...)
(4.4.2005)
fo.KUS-Marktstudie: Neues Öko-Ranking
Lebensmittel-Discounter:
PLUS Sieger, Netto Schlusslicht.
"Ein einziger Discounter hat Verbraucherinnen und
Verbrauchern ein ökologisch profiliertes Sortiment
zu bieten: die PLUS
Handelsgesellschaft" - so lautet das Ergebnis der Studie
"Lebensmittel- Discounter
im Öko-Check", die der Berliner Verein
fo.KUS (Forschung + Kommunikation für Konsum, Umwelt und
Soziales e.V.) heute vorlegte.
(...)
Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie:
(Oktober 2004)
Wuppertal Paper Nr. 150 erschienen
Vom Kassenzettel zum Stimmzettel - Orientierungshilfen für nachhaltige Kaufentscheidungen
In dem neuen Wuppertal Paper der Forschungsgruppe "Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren"
analysiert Helmut Hagemann die bisherigen Produktinformationen und Unternehmenstests. Er stellt fest,
dass "nachhaltigere" Produktalternativen in zahlreichen Bereichen schon jetzt vorhanden sind. Das
Feedback der Verbraucher zeige, dass sie für das Konzept des Markenwechsels offen sind. Doch noch fehlt
den kritischen öko-sozialen Informationen die nötige Breitenwirkung, damit Marktanteile sich fühlbar
verändern. Mit Hilfe des Internet kann sie erreicht werden. Die vorgelegte Analyse zeigt den Weg dorthin.
ORF, Magazin "help":
(19.03.2005)
Direkter Draht zum Produzenten
Auf einer neuen Internetplattform findet man Ethik-Testergebnisse anerkannter Verbraucherinstitutionen.
Das Besondere: Für Kritik und Anregungen gibt es direkte Verbindungen zu den Produzenten und
Händlern.
Der Fokus von „www.fo-kus.info“ ist darauf gerichtet, wie es Unternehmen mit ihrer sozialen
und ökologischen Verantwortung halten; mit ihrer "CSR", der "corporate social responsibility".
Das
Pilotprojekt heißt „Voice! and Choice". Die Grundlageninformationen der Page sind vor allem die
Ergebnisse von Ethik-Tests namhafter Verbraucherorganisationen und erfahrener NGO's.
"CSR" und Feedback
Mit einem Klick lässt sich eine E-Mail, ein Brief oder Fax herunterladen, mit eigenen Meinungen und
Erfahrungen, mit Lob, Kritik und Fragen ergänzen und an vorbereitete, zentrale Firmenadressen
versenden.
Initiator des Projektes mit Sitz in Berlin ist Helmut Hagemann.
"Die Kaufkraft ist anonym. Im Brief hingegen lässt sich eine Botschaft viel differenzierter transportieren,
als nur mit dem "Ja" oder "Nein" des Kaufens. - Im Brief kann man etwa einer Firma am Babymarkt sagen:
Das ist gut, was sie ökologisch machen mit ihrer Babykost im Glas, aber im Übrigen wissen wir, dass sie
noch unlautere Wettbewerbsmethoden einsetzen in Asien, in Mittelosteuropa und da möchten wir sie
trotz alldem drauf hinweisen."
Die derzeitigen Schwerpunktthemen von "fo-kus.info" sind unter anderen
Babykost, Spielzeug und Bananen.
Neuer Trend: Unternehmensverantwortung
Wie sehr auch in Österreich das Interesse an sozialer und ökologischer Verantwortung gestiegen ist, zeigt
eine Repräsentativbefragung des IMAS-Instituts für die Nationalbankstudie "Ethik, Konsum und die
Wirtschaft".
An der Spitze der Konsumentenforderungen gegenüber Herstellern und Handel stehen da –
gleichwertig mit Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen in Österreich - "die offene und ehrliche Information,
die Kundenfreundlichkeit, die gerechte Behandlung der Mitarbeiter, die hohe Qualität der Produkte und
Leistungen, die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Waren und die Bezahlung fairer Löhne und Gehälter."
Neue Möglichkeiten des www.
Der Wiener AK-Experte, Konsumforscher und Universitätsprofessor Karl Kollmann sieht gerade im www. die
zeitgemäße Möglichkeit, diesem neuen Konsumentenbewusstsein wirksamen Ausdruck zu verleihen.
Kollmann
verfolgt deshalb auch das "fo-kus.info"-Pilotprojekt "Voice! and Choice" mit besonderem Interesse:
"Die modernen Bürger und modernen Verbraucher wollen nicht nur einen verantwortungsvollen Staat,
sondern sie wollen auch verantwortungsvolle Unternehmen. Es sind ja insofern ihre Unternehmen, weil sie
ja deren Produkte kaufen. – Wenn es also einen gemeinsamen Markt gibt, warum sich dann nicht rühren,
aufregen und den Unternehmen einmal persönlich die Meinung sagen?"
Immer mehr Verbraucher entwickeln jedenfalls das Bedürfnis zu Selbstorganisation und Selbstartikulation
und überlassen die Vertretung ihrer Anliegen nicht mehr allein Institutionen, Organisationen und
Vereinen – auch wenn sie noch so gut funktionieren.
Fo.KUS e.V. - die intelligente Verbraucher-Lobby für Mensch und
Natur