Fo.KUS
- In den Medien
Andere über
Fo.KUS
Hier finden Sie eine Auswahl aus der
Berichterstattung.
VER.DI PUBLIK
(März
2009)
KLICKEN: www.ecoshopper.de
"Gäbe es EcoShopper als
begehbaren Ort, wäre es wohl eine Art Messehalle, gefüllt mit
Beratungsständen, Büchertischen, Prospektständern und schwarzen
Brettern. ... Auch
EcoShopper versteht sich als Verbraucherportal rund um biologische,
ökologische,
energieeffiziente, nachhaltige und fair gehandelte Produkte und
Dienstleistungen. ...
Ideologisch unverkrampft und verlässlich, diese 'grünen gelben
Seiten'."
Vital-Genuss.
Farbweiss Media
(April
2007)
Bio im WWW. Studie über Grünen E-Commerce
"Fo.KUS e.V. hat jetzt seine
Studie “Öko-Faire Produkte im eCommerce” vorgestellt. Das
Ergebnis: Die meisten Produkte aus der Bio- und Ökobranche sind
mittlerweile auch im
Netz per Webshop und Co zu erhalten. Den Markt bestimmen überwiegend
spezialisierte
(öko-)Fachhändler. Spitzenreiter sind Naturkost und Naturkosmetik.
Noch recht schwach
im Netz vertreten dagegen sind unter anderem Angebote aus
Gartenbedarf und
Möbelhandel."
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BERLINER BRIEFE. Nachrichten zur Lokalen Agenda 21
(April/Mai
2005)
Pilotprojekt „Voice! and Choice"
VerbraucherInnen, Bürger, NGOs haben ein neues Instrument, um
Unternehmen schnell und
einfach die Meinung zu sagen: Kritik, Zweifel, Fragen, Lob, je
nachdem, was angebracht ist.
Im Rahmen des Pilotprojekts sind hier vor allem für Familien
wichtige Branchen und Marken
vorgestellt: Babykost, Spielzeug, Wetterjacken, Bananen, Discounter.
Die sozial und ökologisch
verantwortungsvollen Unternehmen sind auf einen Blick von den
anderen zu unterscheiden,
auf der Basis fundierter Unternehmensbewertungen etwa durch VKI oder
Stiftung Warentest.
Aufgespießt, HEFT 12/2004
Vom Kassenzettel zum
Stimmzettel
Auf die Bedeutung von Ethiktests verweist
eine Studie des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt,
Energie mit dem Titel „Vom Kassenzettel zum Stimmzettel“. Mit ihrer
Kaufentscheidung könnten
Konsumenten großen Einfluss auf Unternehmen ausüben. Erst in letzter
Zeit seien aber neue
Chancen entstanden, dass ethisch orientierte Einkaufsführer ihre
gesellschaftliche Nische
verlassen und zu einem attraktiven Angebot für die breite
Öffentlichkeit werden: erstens durch
den Einstieg der großen Warentestorganisationen und zweitens durch
die Möglichkeiten des
Internet. Als positives Beispiel werden dabei die Ethiktests in
„Konsument“ und dessen interaktiver
Internetauftritt präsentiert.
INTERNATIONALT
AFFALDSNYT:
(Nummer 4/2004)
Hjælp til bæredygtige indkøb
”Fra kassebon til
stemmeseddel” hedder en rapport fra oktober 2004 fra Wuppertal
Instituttet.
Rapporten analyserer forskellige medier mht., hvordan de kan give
orienteringshjælp til den
bæredygtige indkøber på det forbrugsmarkedet. Selvom bæredygtigt
indkøb stadig er et
niche-område findes der dog to udviklingstendenser, der muliggør
ekspansion til resten af
samfundet. Disse er at produktafprøvnings- og
forbrugerorganisationer (red. som fx Forbrugerstyrelsen
og Tænk og Test i Danmark) er begyndt at se på bæredygtighed af
produkterne, samt at
Internettet giver forbrugerne mulighed for nemt og hurtigt at skaffe
de ønskede informationer. (...)
Der findes i rapporten en lang
række nyttige links til undersøgte hjemmesider, som skulle vejlede
indkøberen til bæredygtige indkøb. Disse vejledninger varierer,
ifølge rapporten, meget både
med hensyn til, hvilket koncept man bruger, og desuden er kvaliteten
af vejledningerne også
meget forskellig. Et problem med vejledningerne er at sikre
troværdighed, samt hvordan man
skal håndtere en eventuel forskellig bedømmelse af samme
virksomhed/produkt.
For at understøtte den etiske forbruger, så
valget af produkt bliver foretaget på et informeret
grundlag, har rapporten opstillet en skitse til én samlet
hjemmeside, der skal opsamle og opdatere
viden om specifikke produkttyper på en systematisk og seriøs måde.
Mere information: Rapporten
”Vom Kassenzettel zum Stimmzettel. Orientierungshilfen für
nachhaltige
Kaufentscheidungen im Massenmarkt”
Umweltdialog:
(05.04.2005)
Lebensmittel-Discounter: PLUS hui,
Netto pfui
"Ein einziger Discounter hat
Verbraucherinnen und Verbrauchern ein ökologisch profiliertes
Sortiment zu bieten: die PLUS Handelsgesellschaft" - so lautet das
Ergebnis der Studie "Lebensmittel-
Discounter im Öko-Check", die der Berliner Verein fo.KUS vorlegte.
Dieser Anbieter überzeugte durch
sein umfangreiches Bio-Sortiment, eine moderate Position in der
Gentechnik und weitere Leistungen. ...
[01.09.2004]
Gutes Gewissen beim Einkaufen
Beim täglichen Konsum ein gutes Gewissen haben und
trotzdem nicht draufzahlen - das wünschen
sich viele Verbraucher. „Einkaufsführer“, die dabei helfen sozial-
und umweltbewusst einzukaufen,
finden ihr Publikum derzeit noch in einer gesellschaftlichen Nische.
Durch das Engagement großer
Warentest- und Verbraucherorganisationen für nachhaltigen Konsum und
durch die Möglichkeiten
des Internets, aktuell und gezielt zu informieren, wird diese Nische
schnell wachsen. Zu diesem Resultat
kommt eine Untersuchung des Berliner Vereins fo.KUS. (...)
(4.4.2005)
fo.KUS-Marktstudie: Neues Öko-Ranking Lebensmittel-Discounter:
PLUS Sieger, Netto Schlusslicht.
"Ein einziger Discounter hat Verbraucherinnen und
Verbrauchern ein ökologisch profiliertes Sortiment
zu bieten: die PLUS Handelsgesellschaft" - so lautet das Ergebnis
der Studie "Lebensmittel- Discounter
im Öko-Check", die der Berliner Verein fo.KUS (Forschung +
Kommunikation für Konsum, Umwelt und
Soziales e.V.) heute vorlegte.
(...)
Wuppertal
Institut für Klima, Umwelt, Energie:
(Oktober 2004)
Wuppertal Paper Nr. 150 erschienen
Vom Kassenzettel zum Stimmzettel -
Orientierungshilfen für nachhaltige Kaufentscheidungen
In dem
neuen Wuppertal Paper der Forschungsgruppe "Nachhaltiges Produzieren
und Konsumieren"
analysiert Helmut Hagemann die bisherigen Produktinformationen und
Unternehmenstests. Er stellt fest,
dass "nachhaltigere" Produktalternativen in zahlreichen Bereichen
schon jetzt vorhanden sind. Das
Feedback der Verbraucher zeige, dass sie für das Konzept des
Markenwechsels offen sind. Doch noch fehlt
den kritischen öko-sozialen Informationen die nötige Breitenwirkung,
damit Marktanteile sich fühlbar
verändern. Mit Hilfe des Internet kann sie erreicht werden. Die
vorgelegte Analyse zeigt den Weg dorthin.
ORF, Magazin "help":
(19.03.2005)
Direkter Draht zum Produzenten
Auf einer neuen Internetplattform findet
man Ethik-Testergebnisse anerkannter Verbraucherinstitutionen.
Das Besondere: Für Kritik und Anregungen gibt es direkte
Verbindungen zu den Produzenten und
Händlern. Der Fokus von „www.fo-kus.info“ ist darauf gerichtet, wie
es Unternehmen mit ihrer sozialen
und ökologischen Verantwortung halten; mit ihrer "CSR", der
"corporate social responsibility". Das
Pilotprojekt heißt „Voice! and Choice". Die Grundlageninformationen
der Page sind vor allem die
Ergebnisse von Ethik-Tests namhafter Verbraucherorganisationen und
erfahrener NGO's.
"CSR" und Feedback
Mit einem Klick lässt sich eine E-Mail,
ein Brief oder Fax herunterladen, mit eigenen Meinungen und
Erfahrungen, mit Lob, Kritik und Fragen ergänzen und an
vorbereitete, zentrale Firmenadressen
versenden. Initiator des Projektes mit Sitz in Berlin ist Helmut
Hagemann.
"Die Kaufkraft ist anonym. Im Brief hingegen lässt sich
eine Botschaft viel differenzierter transportieren,
als nur mit dem "Ja" oder "Nein" des Kaufens. - Im Brief kann man
etwa einer Firma am Babymarkt sagen:
Das ist gut, was sie ökologisch machen mit ihrer Babykost im Glas,
aber im Übrigen wissen wir, dass sie
noch unlautere Wettbewerbsmethoden einsetzen in Asien, in
Mittelosteuropa und da möchten wir sie
trotz alldem drauf hinweisen." Die derzeitigen Schwerpunktthemen von
"fo-kus.info" sind unter anderen
Babykost, Spielzeug und Bananen.
Neuer Trend: Unternehmensverantwortung
Wie sehr auch in
Österreich das Interesse an sozialer und ökologischer Verantwortung
gestiegen ist, zeigt
eine Repräsentativbefragung des IMAS-Instituts für die
Nationalbankstudie "Ethik, Konsum und die
Wirtschaft". An der Spitze der Konsumentenforderungen gegenüber
Herstellern und Handel stehen da –
gleichwertig mit Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen in
Österreich - "die offene und ehrliche Information,
die Kundenfreundlichkeit, die gerechte Behandlung der Mitarbeiter,
die hohe Qualität der Produkte und
Leistungen, die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Waren und die
Bezahlung fairer Löhne und Gehälter."
Neue Möglichkeiten des www.
Der Wiener AK-Experte,
Konsumforscher und Universitätsprofessor Karl Kollmann sieht gerade
im www. die
zeitgemäße Möglichkeit, diesem neuen Konsumentenbewusstsein
wirksamen Ausdruck zu verleihen. Kollmann
verfolgt deshalb auch das "fo-kus.info"-Pilotprojekt "Voice! and
Choice" mit besonderem Interesse:
"Die modernen Bürger und
modernen Verbraucher wollen nicht nur einen verantwortungsvollen
Staat,
sondern sie wollen auch verantwortungsvolle Unternehmen. Es sind ja
insofern ihre Unternehmen, weil sie
ja deren Produkte kaufen. – Wenn es also einen gemeinsamen Markt
gibt, warum sich dann nicht rühren,
aufregen und den Unternehmen einmal persönlich die Meinung sagen?"
Immer mehr Verbraucher entwickeln jedenfalls das Bedürfnis zu
Selbstorganisation und Selbstartikulation
und überlassen die Vertretung ihrer Anliegen nicht mehr allein
Institutionen, Organisationen und
Vereinen – auch wenn sie noch so gut funktionieren.
Fo.KUS
e.V. - die intelligente Verbraucher-Lobby für Mensch und Natur