In den Medien
Hier finden Sie eine Auswahl
aus der Berichterstattung.
PresseEcho
(Berlin,
03.06.10)
EcoShopper erreicht 1 Millionen Suchanfragen.
(PresseEcho.de) Grüne Produktsuchmaschine bringt Transparenz in
Ökomärkte. „Heute hat zum millionsten Mal ein Verbraucher bei EcoShopper
nach öko-bio-fairen Produkten gesucht“, freut sich Dr. Helmut Hagemann, der
Sprecher des innovativen grünen Verbraucherportals EcoShopper. „Die Menschen
suchen hier Öko- oder Fairtrade-Produkten, die ihren Bedürfnissen am besten
entsprechen und bei denen sie sich darauf verlassen können, auch tatsächlich
‚öko’ oder ‚fair’ zu bekommen.“
VER.DI PUBLIK
(März
2009) KLICKEN:
www.ecoshopper.de.
"Gäbe es EcoShopper als
begehbaren Ort, wäre es wohl eine Art Messehalle, gefüllt mit Beratungsständen,
Büchertischen, Prospektständern und schwarzen Brettern. ... Auch
EcoShopper versteht sich als Verbraucherportal rund um biologische, ökologische,
energieeffiziente, nachhaltige und fair gehandelte Produkte und
Dienstleistungen. ... Ideologisch unverkrampft und verlässlich, diese
'grünen gelben Seiten'."
Vital-Genuss. Farbweiss Media
(April
2007)
Bio im WWW. Studie über Grünen E-Commerce.
"Fo.KUS
e.V. hat jetzt seine Studie “Öko-Faire Produkte im eCommerce” vorgestellt. Das
Ergebnis: Die meisten Produkte aus der Bio- und Ökobranche sind mittlerweile
auch im Netz per Webshop und Co zu erhalten. Den Markt bestimmen überwiegend
spezialisierte (öko-)Fachhändler. Spitzenreiter sind Naturkost und
Naturkosmetik. Noch recht schwach im Netz vertreten dagegen sind unter anderem
Angebote aus Gartenbedarf und Möbelhandel."
BERLINER BRIEFE. Nachrichten zur Lokalen Agenda 21
(April/Mai
2005)
Pilotprojekt „Voice! and Choice".
VerbraucherInnen, Bürger, NGOs haben ein
neues Instrument, um Unternehmen schnell und einfach die Meinung zu sagen:
Kritik, Zweifel, Fragen, Lob, je nachdem, was angebracht ist. Im Rahmen des
Pilotprojekts sind hier vor allem für Familien wichtige Branchen und Marken
vorgestellt: Babykost, Spielzeug, Wetterjacken, Bananen, Discounter. Die sozial
und ökologisch verantwortungsvollen Unternehmen sind auf einen Blick von den
anderen zu unterscheiden, auf der Basis fundierter Unternehmensbewertungen etwa
durch VKI oder Stiftung Warentest.
Aufgespießt, HEFT
12/2004 Vom
Kassenzettel zum Stimmzettel. Auf die Bedeutung von
Ethiktests verweist eine Studie des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt,
Energie mit dem Titel „Vom Kassenzettel zum Stimmzettel“. Mit ihrer
Kaufentscheidung könnten Konsumenten großen Einfluss auf Unternehmen ausüben.
Erst in letzter Zeit seien aber neue Chancen entstanden, dass ethisch
orientierte Einkaufsführer ihre gesellschaftliche Nische verlassen und zu einem
attraktiven Angebot für die breite Öffentlichkeit werden: erstens durch den
Einstieg der großen Warentestorganisationen und zweitens durch die Möglichkeiten
des Internet. Als positives Beispiel werden dabei die Ethiktests in „Konsument“
und dessen interaktiver Internetauftritt präsentiert.
INTERNATIONALT AFFALDSNYT:
(Nummer 4/2004) Hjælp til
bæredygtige indkøb.
”Fra kassebon til stemmeseddel” hedder en rapport fra
oktober 2004 fra Wuppertal Instituttet. Rapporten analyserer forskellige medier
mht., hvordan de kan give orienteringshjælp til den bæredygtige indkøber på det
forbrugsmarkedet. Selvom bæredygtigt indkøb stadig er et niche-område findes der
dog to udviklingstendenser, der muliggør ekspansion til resten af samfundet.
Disse er at produktafprøvnings- og forbrugerorganisationer (red. som fx
Forbrugerstyrelsen og Tænk og Test i Danmark) er begyndt at se på bæredygtighed
af produkterne, samt at Internettet giver forbrugerne mulighed for nemt og
hurtigt at skaffe de ønskede informationer. (...) Der findes i rapporten en lang
række nyttige links til undersøgte hjemmesider, som skulle vejlede indkøberen
til bæredygtige indkøb. Disse vejledninger varierer, ifølge rapporten, meget
både med hensyn til, hvilket koncept man bruger, og desuden er kvaliteten af
vejledningerne også meget forskellig. Et problem med vejledningerne er at sikre
troværdighed, samt hvordan man skal håndtere en eventuel forskellig bedømmelse
af samme virksomhed/produkt. For at understøtte den etiske forbruger, så valget
af produkt bliver foretaget på et informeret grundlag, har rapporten opstillet
en skitse til én samlet hjemmeside, der skal opsamle og opdatere viden om
specifikke produkttyper på en systematisk og seriøs måde.
Mere information: Rapporten ”Vom
Kassenzettel zum Stimmzettel. Orientierungshilfen für nachhaltige
Kaufentscheidungen im Massenmarkt”
Umweltdialog: (05.04.2005)
Lebensmittel-Discounter: PLUS hui, Netto pfui.
"Ein einziger Discounter hat Verbraucherinnen und Verbrauchern
ein ökologisch profiliertes Sortiment zu bieten: die PLUS Handelsgesellschaft" -
so lautet das Ergebnis der Studie "Lebensmittel-Discounter im Öko-Check", die
der Berliner Verein fo.KUS vorlegte. Dieser Anbieter überzeugte durch sein
umfangreiches Bio-Sortiment, eine moderate Position in der Gentechnik und
weitere Leistungen. ...
[01.09.2004]
Gutes Gewissen beim Einkaufen.
Beim täglichen Konsum ein gutes Gewissen haben und trotzdem nicht
draufzahlen - das wünschen sich viele Verbraucher. „Einkaufsführer“, die dabei
helfen sozial- und umweltbewusst einzukaufen, finden ihr Publikum derzeit noch
in einer gesellschaftlichen Nische. Durch das Engagement großer Warentest- und
Verbraucherorganisationen für nachhaltigen Konsum und durch die Möglichkeiten
des Internets, aktuell und gezielt zu informieren, wird diese Nische schnell
wachsen. Zu diesem Resultat kommt eine Untersuchung des Berliner Vereins fo.KUS.
(...)
(4.4.2005)
fo.KUS-Marktstudie: Neues Öko-Ranking Lebensmittel-Discounter: PLUS Sieger,
Netto Schlusslicht. "Ein einziger
Discounter hat Verbraucherinnen und Verbrauchern ein ökologisch profiliertes
Sortiment zu bieten: die PLUS Handelsgesellschaft" - so lautet das Ergebnis der
Studie "Lebensmittel- Discounter im Öko-Check", die der Berliner Verein fo.KUS
(Forschung + Kommunikation für Konsum, Umwelt und Soziales
e.V.) heute vorlegte. (...)
Wuppertal
Institut für Klima, Umwelt, Energie: (Oktober 2004)
Wuppertal Paper Nr. 150 erschienen
Vom Kassenzettel zum Stimmzettel - Orientierungshilfen für
nachhaltige Kaufentscheidungen In dem neuen Wuppertal Paper der Forschungsgruppe
"Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren" analysiert Helmut Hagemann die
bisherigen Produktinformationen und Unternehmenstests. Er stellt fest, dass
"nachhaltigere" Produktalternativen in zahlreichen Bereichen schon jetzt
vorhanden sind. Das Feedback der Verbraucher zeige, dass sie für das Konzept des
Markenwechsels offen sind. Doch noch fehlt den kritischen öko-sozialen
Informationen die nötige Breitenwirkung, damit Marktanteile sich fühlbar
verändern. Mit Hilfe des Internet kann sie erreicht werden. Die vorgelegte
Analyse zeigt den Weg dorthin.
ORF, Magazin "help":
(19.03.2005)
Direkter Draht zum Produzenten
Auf einer neuen Internetplattform findet man Ethik-Testergebnisse
anerkannter Verbraucherinstitutionen. Das Besondere: Für Kritik und Anregungen
gibt es direkte Verbindungen zu den Produzenten und Händlern. Der Fokus von
„www.fo-kus.info“ ist darauf gerichtet, wie es Unternehmen mit ihrer sozialen
und ökologischen Verantwortung halten; mit ihrer "CSR", der "corporate social
responsibility". Das Pilotprojekt heißt „Voice! and Choice". Die
Grundlageninformationen der Page sind vor allem die Ergebnisse von Ethik-Tests
namhafter Verbraucherorganisationen und erfahrener NGO's. "CSR" und
Feedback Mit einem Klick lässt sich eine E-Mail, ein Brief oder Fax
herunterladen, mit eigenen Meinungen und Erfahrungen, mit Lob, Kritik und Fragen
ergänzen und an vorbereitete, zentrale Firmenadressen versenden. Initiator des
Projektes mit Sitz in Berlin ist Helmut Hagemann."Die Kaufkraft ist anonym. Im
Brief hingegen lässt sich eine Botschaft viel differenzierter transportieren,
als nur mit dem "Ja" oder "Nein" des Kaufens. - Im Brief kann man etwa einer
Firma am Babymarkt sagen: Das ist gut, was sie ökologisch machen mit ihrer
Babykost im Glas, aber im Übrigen wissen wir, dass sie noch unlautere
Wettbewerbsmethoden einsetzen in Asien, in Mittelosteuropa und da möchten wir
sie trotz alldem drauf hinweisen." Die derzeitigen Schwerpunktthemen von
"fo-kus.info" sind unter anderen Babykost, Spielzeug und Bananen. Neuer
Trend: Unternehmensverantwortung Wie sehr auch in Österreich das
Interesse an sozialer und ökologischer Verantwortung gestiegen ist, zeigt eine
Repräsentativbefragung des IMAS-Instituts für die Nationalbankstudie "Ethik,
Konsum und die Wirtschaft". An der Spitze der Konsumentenforderungen gegenüber
Herstellern und Handel stehen da – gleichwertig mit Erhaltung und Schaffung von
Arbeitsplätzen in Österreich - "die offene und ehrliche Information, die
Kundenfreundlichkeit, die gerechte Behandlung der Mitarbeiter, die hohe Qualität
der Produkte und Leistungen, die gesundheitliche Unbedenklichkeit der Waren und
die Bezahlung fairer Löhne und Gehälter." Neue Möglichkeiten des www.
Der Wiener AK-Experte, Konsumforscher und Universitätsprofessor Karl
Kollmann sieht gerade im www. die zeitgemäße Möglichkeit, diesem neuen
Konsumentenbewusstsein wirksamen Ausdruck zu verleihen. Kollmann verfolgt
deshalb auch das "fo-kus.info"-Pilotprojekt "Voice! and Choice" mit besonderem
Interesse: "Die modernen Bürger und modernen Verbraucher wollen nicht nur einen
verantwortungsvollen Staat, sondern sie wollen auch verantwortungsvolle
Unternehmen. Es sind ja insofern ihre Unternehmen, weil sie ja deren Produkte
kaufen. – Wenn es also einen gemeinsamen Markt gibt, warum sich dann nicht
rühren, aufregen und den Unternehmen einmal persönlich die Meinung sagen?" Immer
mehr Verbraucher entwickeln jedenfalls das Bedürfnis zu Selbstorganisation und
Selbstartikulation und überlassen die Vertretung ihrer Anliegen nicht mehr
allein Institutionen, Organisationen und Vereinen – auch wenn sie noch so gut
funktionieren.
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