Wissenstransfer: Studien, Publikationen & Downloads
Thesen, Analysen und Erkenntnisse zu Themen des nachhaltigen Konsums,
ökologischen Einzelhandels und zur sozialen Unternehmensverantwortung bei der
Kaufentscheidung.
Informationsinfrastrukturen im eCommerce –
Chance & Herausforderung.
Schlüsselrolle von Produktinformationen für
nachhaltige Konsumentscheidungen
|
Beitrag zum Workshop „Die
kommunikative Seite der Zukunft“ – IfoK & Umweltbundesamt
[komm(N] Berlin 29./30. Juni 2009. Fo.KUS e.V., Berlin 2009
Download hier
(pdf)
|
| ÖKOSTROM-TARIFE IM
VERGLEICH ZUM GRUNDVERSORGUNGSTARIF DER ELEKTRIZITÄTSVERSORGER IN
DEUTSCHLAND.
PREISVERGLEICH
IN DEN 100 GRÖßTEN DEUTSCHEN STÄDTEN (STAND 01.04.09) |
| Analyse des Preisabstands
Ökostrom (EcoTopTen-Produkte) - Basistarife. In den 100 größten Städten
ist EcoTopTen-Strom billiger als der Basistarif in der Grundversorgung
(im Durchschnitt 86 Euro für einen Durchschnittshaushalt). Fo.KUS e.V.,
Berlin 2009
Download hier
(pdf)
|
|
Qualitätssicherung im Boom des „grünen“
e-Commerce.
Dossier über
Risiken und Korrekturbedarf im LOHAS Marketing |
| Skizze über die Chancen und
Risiken des LOHAS-Booms. Das Papier beschreibt Typen aggressiven
Marketings in der kommerziellen LOHAS-Welle und Handlungsansätze für
Verbesserungen. Fo.KUS e.V., Berlin 2008.
Download hier
(pdf) |
Lebensstile und Nachhaltiger Konsum.
Vortrag für Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) |
|
Folienvortrag
über ökologische und soziale Aspekte des nachhaltigen Konsums,
differenziert in Hinblick auf Impakt und Handlungsoptionen nach sozialen
Lebenslagen. Überlegungen zu notwendigen Voraussetzungen, Rolle der
Verbraucher und Verantwortung des Akteursfeldes. Fo.KUS e.V., Berlin
2007.
Download hier
(powerpoint,)
|
|
Öko-Faire Anbieter im E-Commerce.
Fakten und
Perspektiven für Anbieter ökologisch und sozial verträglicher
Produkte im Internet-Versandhandel |
|
Über
500 Anbieter ökologisch oder sozial verträglicher Produkte über
fast die ganze Breite des Konsumgüterbedarfs belegen die Präsenz
des grünen E-Commerce. Fo.KUS e.V., Berlin 2007.
Download
hier (PDF, 59 kB)
|
|
|
Lebensmittel-Discounter im Öko-Check
2006.
Vergleichende Untersuchung der
ökologischen Nachhaltigkeit der Sortimente der wichtigsten
deutschen Lebensmittel-Discounter |
|
Deutliche Fortschritte gegenüber 2005 kennzeichnen die
Entwicklung in der Branche. Die Studie stellt die Aktualisierung
der Untersuchung von 2005 dar. Fo.KUS e.V., Berlin 2006.
Download
hier (PDF, 163 kB)
|
|
|
Lebensmittel-Discounter im Öko-Check.
Vergleichende Untersuchung
der ökologischen Nachhaltigkeit der Sortimente der wichtigsten deutschen
Lebensmittel-Discounter |
|
Sechs
Lebensmittel-Discounter beherrschen am deutschen Markt rund 40 Prozent
des Umsatzes, der überwiegende Teil der Bevölkerung ist Kunde bei ihnen.
Doch diese großen Ketten gelten als Inbegriff ökologisch
verantwortungsloser Sortimente. Die Studie untersucht, ob "billig"
zwangsläufig verantwortungslose Sortimente hervorbringen muss und welche
Wahl die Kunden haben. Untersuchungsgegenstand ist eine Bestandsaufnahme
der aktuellen Sortimente in Hinblick auf wichtige
Nachhaltigkeitsmerkmale und ein wertender Vergleich. Erhoben wurden
ausgewählte Merkmale ökologischer Nachhaltigkeit: das Vorhandensein
kontrolliert biologischer Lebensmittel, der Umgang mit Gentechnik,
Angebot regionaler Produkte, Recyclingpapierprodukte, Eier aus
Käfighaltung und Vorhandensein von Fair-Trade-Produkten. Fo.KUS e.V.,
Berlin 2005.
Download hier
(PDF, 156 kB)
Memorandum zur
Unternehmensverantwortung.
Verantwortlich produzieren und konsumieren -
Memorandum zur Transparenz der
Unternehmensverantwortung
|
| Fo.KUS e.V., mit
Verbraucher Initiative, Berlin 2005.
Download hier
(pdf)
|
| |
|
| Hagemann,
Helmut:Vom
Kassenzettel zum Stimmzettel.
Orientierungshilfen
für nachhaltige Kaufentscheidungen im Massenmarkt |
| WWuppertal Institut für Klima,
Umwelt und Energie; WP 150, Wuppertal 2004 |
Im Rahmen der
Publikationstätigkeit der Forschungsgruppe Nachhaltiges Produzieren
und Konsumieren ist diese international vergleichende Studie vorgelegt
worden. Sie enthält Bestandsaufnahmen und Analysen der bisher verfügbaren
ethisch-ökologischen Unternehmens- und Branchentests. Wie wirksam können neue
Formen öko-sozialer Einkaufsführer zum nachhaltigen Produzieren und Konsumieren
beitragen? Kritische Kauf-Informationen finden ihr Publikum vorerst noch in der
Nische des ökosozialen Pioniermilieus. Doch einflussreiche Faktoren bereiten die
Öffnung zum Mainstream vor:
der Einstieg der Warentest- und Verbraucherorganisationen, und die
revolutionäre Entwicklung des Internet.
„Nachhaltigere“
Alternativen sind in zahlreichen Produktgruppen schon jetzt vorhanden. Das
Feedback der Verbraucher zeigt, dass sie für das Konzept des Markenwechsels
offen sind. Doch noch fehlt den kritischen Informationen die nötige
Breitenwirkung, damit Marktanteile sich fühlbar verändern. Mit Hilfe des
Internet kann sie erreicht werden. Die vorliegende Analyse zeigt den Weg
dorthin.Download
hier (PDF, 1,9 MB)
/
Zusammenfassung hier //
English Summary.
|